Aus der Zeit gefallen

Letztens erzählte jemand, dass ein Dozent an ihrer Schule, der schon weit über 70 Jahre alt ist, von der Beschwerlichkeit, die das Altwerden mit sich bringt. Es mache keinen Spaß. Nun habe ich vermutet, dass der 77 jährige vielleicht angesichts der schönen Frauen in seinem Auditorium – wie wir ja wissen, sind Studentinnen in sozialen„Aus der Zeit gefallen“ weiterlesen

Ja und…

Es ist wärmer geworden in der Nacht zum Ostermontag, wobei sechs Grad bei dem Wind und Regen nur einen graduellen Unterschied machen. Gefühlt bleibt es ungemütlich. Wir haben Kerzen angezündet morgens, ich mache den Rest Kartoffelpürree in der Pfanne heiß, ziehe Eigelb und -weiß in Furchen zwischen die Kartoffeln. Heißes Essen zum Frühstück bekommt mir„Ja und…“ weiterlesen

On the wings of magnolia

Einer der Gründe, warum ich bisher gerne über den Jahreswechsel durch Deutschland gereist bin, lag darin, dass nach einem schönen Winter ich mich auf das Erwachen des Frühlings so sehr freuen konnte. Sitzen im kleinen Zimmer im Haus meiner Tochter, während vor dem Fenster Regenfronten im Sturmgewand die Straße entlang peitschen. Hinter den eiligen Fahrern„On the wings of magnolia“ weiterlesen

Vierzig Franken

Es sollte nochmal ein kleiner Abstecher ins Baseler Land werden, weil ich gucken wollte, ob der Rhein dort anders riecht. Vorher war aber ein besonderer Besuch in Emmendingen ausgemacht. Gaby, die schon länger unsere Reise begleitet, hatte mir vor einem Jahr von dem ungewöhnlichen Hobby ihres Mannes erzählt, das dieser in der Zwischenzeit zu seinem Beruf„Vierzig Franken“ weiterlesen

Roadbook

Heute im Regen von Augsburg über die B 300 nach Krumbach gefahren. Dann über kleine Straßen von Roggenburg, Meßhofen, Obenhausen, Buch nach Babenhausen. Von dort über die 300 bis Memmingen. Gestern um den See in Friedberg, ein Vorort von Augsburg, gegenüber der kleinen Kirche St. Afra, mit Susanna und Hilde in Regen und Matsch spaziert. „Afra von„Roadbook“ weiterlesen

Hilde und Peter unterwegs im blauen Bus

Vielleicht hat es damit zu tun, dass mein Leben dort randvoll war, und ich immer am höchst möglichen Limit gelebt habe. — Blacky Peter An einem der wärmeren, sonnigen Tage in den vergangenen Wochen meinte Gitti angesichts des auftauenden Feldes, dass so ein Winter schlecht sei für die Natur. Es müsste nochmal richtig knackig kalt„Hilde und Peter unterwegs im blauen Bus“ weiterlesen

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