Noire et Blanc France

Noir er BlancFrancemorgens Sonnehoch Meer fernFelsen leer alteMenschen langsamgehen im Gesprächvertieft dasGesicht betrachtenSpuren undFalten mit den Augenfolgen wie einelange Geschichtemanchmal gemeinsamgeschrieben aberdas das spieltkeine Rolleda reicht ein Tagschon um dieErinnerungentragen zu dürfenmüssenkönnenwollenwir kommen zurückvor uns der alte Hundam Wasser riechendas Bein nochmalhebenund plötzlichplötzlich habe ichso eine Angstdass er umfälltHilde bleibt stehender große Manndreht sich umdas„Noire et Blanc France“ weiterlesen

Blaue Streifen

Blaue Streifendas stille Meerim sanften Scheinder gelben Lampendie Brücke zeichnendunkel vormir liegtdahinterd’Orelon die Inselumgeben von denblauen Wassernim Sonnenscheinder Tag er lachtdie Nacht ist schwarzund Wein vollSternenstaubme sitting inthe middleblueswie Derschauder sein letztes Gedichtlängst geschrieben hatbevor der Zug abfährtin die Reiseohne Wiederkehram Uferdas Meerein SandkornZikaden und die Kieferderen Zweigeder Windin Zartheit bewegtwie Finger auf Hautdie Spurdes„Blaue Streifen“ weiterlesen

Die Vergänglichkeit des Lebens

Am Morgen schaue ich auf die Karte und sehe, dass Dinkelsbühl auf der Höhe von Thalmässing liegt, nur eben knapp achtzig Kilometer westlich. Anfangs versuche ich mich noch in kleinen Abzweigungen, doch so langsam wird mir bewußt, dass ich den Weg hinter mich bringen muss. Ich habe mir versprochen, dass ich noch einmal in den„Die Vergänglichkeit des Lebens“ weiterlesen

Einfach aufbrechen

Wegen der nächtlichen Hitze finden wir kaum in den Schlaf. Am Ende liegt Hilde lang am Boden auf dem Handtuch, wo sie sich ausstrecken kann – aktuell noch beschränkt durch die Kisten Wein, die ich für die Tochter transportiere – und ich unter einem Zipfel Bettdecke, das mir ein „Zugedeckt – Gefühl“ vermittelt. Das Deckbett„Einfach aufbrechen“ weiterlesen

Kloster Marienheide in Wollstein

Während wir seit gestern am Edersee sind, verweilen wir in unserer Geschichte noch in Frankershausen, wo uns nach der Tour ins Kaarst Carmen und ihre Tochter Mona besucht haben. Zwischen kleinen Regenschauern, Wind und Sonnenschein kommen sie mit frischen, geräucherten Mettwürsten und einem leckeren Brot, Tüten voller Leckerlis für Hilde just von dieser Gegend, in„Kloster Marienheide in Wollstein“ weiterlesen

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